Seit heute gibt es nun endlich auf Jkoan.de ein neues Design welches auch auf Handys und anderen mobilen Geräten gut benutzbar ist. Zudem ist die Webseite um einiges heller und damit hoffentlich auch freundlicher geworden.
Seit kurzem gibt es das OnePlus 3T nun auch in Europa zu kaufen und mein Exemplar ist bereits angekommen. Es ist mein erstes Smartphone nach dem OnePlus One und wie man vermutlich schon merkt bin ich nach dem One auch bei OnePlus geblieben.
Beim arbeiten in der Bash Shell ist es in vielen Momenten hilfreich nach schon vorher eingegebenen Befehlen anhand des Anfangsbuchstaben suchen zu können. So weiß man oft schon welches Programm man nutzen möchte aber nicht alle Parameter oder hat keine Lust alle Parameter einzeln zu tippen. So kann man als Beispiel einfach nur noch “ssh” eintippen und mit Pfeil nach oben sich den letzten verbundenen Server anzeigen lassen. Mit einem weiteren Pfeil nach oben den davor passenden Treffer und so weiter.
Seit Gestern ist mein Blog nun auch auf dem Open-Source-Blog-Netzwerk. Ich möchte mich einmal für die Aufnahme ins Netzwerk bedanken :) In der Nächsten Zeit werde ich noch mein komplettes Design überarbeiten, so dass auch Kommentare die seit einigen Tagen auch möglich sind, besser angezeigt werden. Wenn du mal einen Kommentar da lassen würdest, würde ich mich sehr freuen :)
Wer die Benachrichtigungen besser in Ubuntu intigrieren möchte, kann schnell und einfach auf das GNotifier Addon zurückgreifen. Es fängt alle Benachrichtigungen ab und leitet sie an libnotify weiter, hierfür muss dieses natürlich installiert sein.
Von CGI hat sicherlich jeder der schonmal einen neuen Hoster gesucht hat etwas gehört. Genauso hat vermutlich jeder der etwas mehr mit Linux und vor allem PHP macht, schonmal etwas von FCGI, also fast CGI gehört.Bei Uberspace ist es (wie auch bei anderen Webhostern) möglich sowohl CGI als auch FCGI Scripte anzulegen. Da ich aktuell viel mit Bash arbeite, kam ich auf die Idee einfach mal zu schauen, ob das möglich ist, und ich war erstaunt als ich direkt eine Antwort fand normales Shell Script, http header ausgeben, eine neue Zeile zum trennen von Header und Content und dann der eigentliche Content. Exit 0 zum Abschluss dahinter und fertig ist das Script.Bei mir ging es darum, eine per Cronjob angelegte Datei auszugeben, die aber zumindest mit einem key geschützt werden sollte. Per Environment Variablen kann man auch auf alles zugreifen. Also noch eine if Abfrage rein und fertig war der Keks. Klar kann man das auch mit vielen anderen Sprachen machen, aber das man einfach Dinge in Bash lösen kann, hat auch seinen eigenen Reiz.
Da mein bisheriger Hoster storage-plan.org mir auf lange Sicht nicht mehr weiter gereicht hat, habe ich mich letztendlich entschlossen zu Uberspace zu wechseln. Da es hier viel mehr Möglichkeiten gibt. Vor allem auch die Möglichkeit einen eigenen NodeJS Server laufen zu lassen. Was vor allem im Bezug auf Coopboard interessant ist. Also habe ich mir bei Storage-Plan, welche mit einem Cpanel Backend arbeiten, ein Backup gezogen und dieses auf meinen Uberspace geladen. Durch die umfangreiche Dokumentation im Wiki von Uberspace kommte ich viele Mechaniken von Uberspace schnell nachvollziehen und die Webseite in wenigen Momenten umziehen. Da im Vollbackup von Cpanel sowohl die Daten als auch das Datenbank Backup vorhanden ist musste ich nur noch die Datenbanken anlegen und importieren. Die Daten an die richtigen Stellen packen und dann die Config files anpassen. Auch interessant sind die vielen Scripte von Uberspace welche mir viel arbeit abgenommen haben, wie das Script zum einrichten von Let's Encrypt wodurch meine SSL Zertifikate nun automatisch aktualisiert werden. (Unter CPanel habe ich keine Lösung gefunden dieses automatisiert zu erledigen) Nachdem gestern noch aufgrund meines gleichzeitigen Domain-Anbieter Umzugs die DNS Server geupdatet wurden (Die Records angepasst). Ist dieses nun durchgelaufen und meine Website ist vollständig Zuletzt möchte ich mich vielmals bei Storage-Plan bedanken, dass Tickets immer sehr Zeitnahe beantwortet werden, und stets eine Lösung gefunden wurde.
Da ich aktuell an einem Projekt mit Arduinos arbeite, musste ich diese natürlich mit meinem Computer verbinden. Dabei wurde der Arduino erst erkannt, war aber nach einigen Sekunden wieder weg. Ein Aufruf von dmesg sagte mir, dass das Gerät korrekt erkannt wurde, aber dann wieder einen Disconnect hatte. Also vermutlich einen Wackelkontakt hatte. Nach einigen Versuchen mit anderen Kabeln, wurde mir aber klar, dass es nicht am Kabel liegen konnte. Nach einigem Suchen fand ich hier die Antwort. Das Programm brltty machte Probleme und musste einfach deinstalliert werden. Brltty selbst ist ein Screenreader, den ich selbst nicht benötige, daher stört mich dies nicht. Deinstalliert werden kann das Programm einfach über die Konsole mit: # apt-get remove brltty Von nun an funktioniert die Programmierung des Arduinos wieder wie es soll.
Ein Arduino mit Bluetooth um Daten ans Handy zu senden, eine leichte Aufgabe, denkt man zumindest. Aber fangen wir vorne an. Der RFduino bietet mit dem RFD90101 ein Kit an, mit dem man schnell und einfach eine, auf Bluetooth basierende, Arduino-Anwendung bauen können soll. Beworben wird der RFduino auch mit den Slogen "Rapid Development & Prototyping". Was dran ist und warum nicht alles Gold ist was glänzt, darüber möchte ich heute hier schreiben.
Seit Dezember 2015 ist "Let’s Encrypt" nun in der public Beta, und auch Jkoan.de läuft nun komplett über SSL. Dafür werden die kostenlos zur Verfügung gestellten Zertifikate genutzt. Da Jkoan.de auf einem shared Host mit cPanel betrieben wird, ist es leider nicht möglich, das Erneuern der Zertifikate zu automatisieren, und die Zertifikate müssen nun spätestens alle 90 Tage manuell aktualisiert werden. Die Erfahrung wird zeigen, wie aufwändig dies sein wird.Momentan steht der Plan, alle 2 Monate die Zertifikate zu erneuern. Wie gut das klappt bleibt aber abzuwarten. Hierfür werden die Zertifikate im Manual Mode mit dem Let’s Encrypt Client angefordert und dann über das Webinterface zum Hoster hoch geladen. Wer eine bessere Lösung kennt darf sie mir gerne schreiben. Hiermit auch ein großes Danke an "Let’s Encrypt" und alle beteiligten für dieses großartige Projekt.